

Ein tolles Zeichen für unsere Arbeit: Die kirche+leben hat in einem ausführlichen Artikel über das „Rad der Religionen“ berichtet – ein Projekt, das mit einem fünf Meter großen Bodenbanner und den Symbolen der fünf Weltreligionen (sowie einem Platz für weitere Glaubensrichtungen) zum Dialog einlädt. Im Mittelpunkt steht die Vision: „Jede Religion hat ihren Platz. Jede Religion ist gleichberechtigt. Religionen sollten Menschen zusammenführen“, so Initiator Gerhard Peschers.
Der Artikel zeigt, wie das Rad als Symbol für Begegnung, Respekt und ein friedvolles Miteinander wirkt – und wie es bereits in Münster präsentiert wurde. Besonders berührend: Das Kunstwerk entstand mit Unterstützung von Gefangenen der JVA Münster, die sich intensiv mit den Religionen auseinandersetzten.
Hier ist der ganze Artikel zu lesen: 🔗 „Wie das Rad der Religionen den interreligiösen Dialog fördern will“
Ein herzliches Dankeschön an kirche+leben für die wertschätzende Berichterstattung – und an alle, die dieses Projekt mit Leben füllen!
